Braunschweig – die Stadt der mafiösen Strukturen?

September 5, 2010 von Hoffer

Zuletzt war in diesem Zusammenhang und dem Bergstedt-Urteil (s.braunschweig-online.com) von der Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz, dort tätigen abgehalfterten Politikern, aber auch Kirchenfürsten und OBs  die Rede und den Machenschaften der Stiftung im Zusammenhang mit Üplingen, von wo aus genveränderter Pflanzenzucht mit Gen-Umweltverseuchung droht.

Müssen wir so weit gehen, oder doch nur nach Thale. Sollte es wahr sein, dass auf der Bauschuttdeponie Thale Nord ungereinigte Antimon-Stibioxabfälle von Braunschweigern LKW abgekippt  worden sind? Betreiber soll die RST-Thale GmbH sein, was aber noch überprüft wird. Man darf weiter gespannt sein, ob hier zwischen der Stadt  Braunschweig und einem östlichen ‘Entsorger’ auch so etwas herrscht wie Strukturen süditlienischer Art.

Das Falsche im Richtigen – Sarrazin nochmal – Intelligenz und andere Faktoren, die menschliches Verhalten bestimmen

September 4, 2010 von Hoffer

1. Intelligenz ist der Leistungsgrad beim Bewältigen neuer Situationen. Meist beschreibt man sie in den Faktoren sprachliches und rechnerisches Denkvermögen, abstrakt-logisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und Gedächtnis. Die vorhandenen – ‘ererbten’  – Gehirnstrukturen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Die schließliche Intelligenz ist das Ergebnis  der Sachverhalte, die der jeweilige Mensch im Laufe seiner Kindheit und Jugend gelernt hat, vor allem von seinen Eltern, im Kindergarten und in der Schule. Fehlen diese Angebote komplett, entwickelt sich das Gehirn sogar zurück und der junge Mensch würde sogar sterben. Man weiß das seit ca. 1000 Jahren, als Friedrich II Säuglinge zwar körperlich versorgen ließ, ihnen aber ansonsten jeden Kontakt mit Menschen (oder Tieren) verwehrte. Er wollte so herausfinden, wie denn wohl die menschliche ‘Ursprache’ aussehe. Es kommt also bei der Intelligenzentwicklung auf die Angebote an, die jeder zur Entwicklung benötigt.

2. Und zwar nicht nur zur Entwicklung seiner Intelligenz als wichtiges Steuerinstrument für tatsächliches Verhalten, sondern auch zur Entwicklung anderer Fähigkeiten, wie Sozialität, Einfühlungsvermögen, Liebesfähigkeit, handwerkliches, künstlerisches Können –  die Liste läßt sich beliebig  fortsetzen und macht die Vielfalt menschlicher  Verhaltensweisen aus.

3. Besonders wichtig für  die persönliche Entwicklung sind die der persönlichen Handlungsantriebe  (Motivation). Je vielfältiger die ausgeprägt ist bzw. als eigenständiger Faktor das Leben bestimmt, desto unabhängiger wird der Mensch von äußeren antreibenden Faktoren, desto vielfältiger seine Interessen und der ‘Lustgewinn’, den er im Vollzug der Bedürfnisbefriedigung erfährt. Menschen lassen sich daher zwar leicht an u.a. Größe und Hautfarbe unterscheiden, aber noch viel deutlicher an der Ausprägung ihrer unterschiedlichen Bedürfnisstrukturen und dem Einsatz, den sie zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse unternehmen. Hoffentlich sind sie überwiegend edel, hilfreich und gut.

4. Herr Sarrazin hat sich nun einen Teilaspekt menschlicher Entwicklung herausgepickt, in dem Gesellschaftsunangemessenes bei bestimmten Bevölkerungsgruppen praktiziert  wird. Dabei  läßt er – darin ist er kein Fachmann – den Aspekt der ‘sozialenVererbung’ gänzlich außen vor und konzentriert sich auf die beliebte Gen- und Gehirnforschung, deren Ergebnisse zwar die Strukturen bestimmter Eiweißverbindungen erkennen lassen oder auf  Bildschirmen deutliche Lichtblitze zum Aufscheinen bringen, ansonsten aber zur Erkenntis menschlichen Verhaltens wenig beizusteuern haben (und wohl auch nie werden).

5. Ansonsten lenkt die massive Diskussion über Sarrazin und seine Thesen, insbesondere seinen  Genquatsch, davon ab, dass ‘die Politik’ und die allermeisten gesellschaftlichen Gruppierungen sich nicht dafür einsetzen, den hier vorhadenen gesellschaftlich vorhandenen aber äußerst ungleich verteilten Reichtum so einzusetzen, dass jeder die Chance hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Vielzahl von Bedürfnissen zu entwickeln und aus deren Befriedigung ohne Sorgen um das tägliche Leben Lustgewinn zu ziehen. Übrigens ein altes Modell von Herrn Marx. Dazu können durchaus auch einfache Tätigkeiten  gehören, wie sich aber immer wieder zeigt, auch vorwiegend sozial orientierte oder solche , die entstehen, wenn man seinen geistigen Horizont erweitert. Fragen Sie mal  Teilnehmer an einem – freiwilligen – Philosopiekurs.

Tricksen beim Zuschüsse- (Steuergeld-) Ergattern

September 4, 2010 von Hoffer

Wer frisch von der Leber weg Steuergeld als Subvetion ergattern will, wäre ergaunern ein besseres Wort?, muß natürlich ein wenig herumtricksen. Das mögen im Kleinen und vergleichsweise selten und geringfügig,  manche Schwarzarbeiter sein. Im Großen, wenn es um Millionen geht,  tritt schon mal ein Weltkonzern Volkswagen mal ein, mal aus der Mitgesellschafterschaft bei der Flufhafengesellschaft Braunschweig-Wolfsburg,  nur damit  Staatsknete (Steuergeld) für Naturvernichtung bereitgestellt wird. Zahlen wir doch gern – oder? Frag nach bei Lehmann.

Edle Ethiker, verantwortungsvolle Politiker und rechtschaffene Bürger sollen zur Gentec-Mafia gehören?

September 4, 2010 von Hoffer

Sollten sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigen? Wie sieht es mit den Vorstandsmitgliedern der Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz aus? Die in Üplingen für eine Gentec-Farm verantwortlich sind? Man darf – über die Berichterstattung der TAZ hinaus – auf den Wortlaut des  Bergstedt-Urteils gespannt sein. Daraus geht dann hervor, WEN er – und damit wir alle – als Mitglieder einer Genmafia bezeichnen dürfen. Für jene dürfte es dann vorbei sein mit dem ethischen Ehrenschild, mit Verantwortung und Rechtschaffenheit. Glaubt ihnen dann keiner mehr, traut ihnen  dann keiner mehr zu. Es sei denn, man glaubt,  Mitgliedern der Mafia hätten solche Eigenschaften.

Feudalkitsch gegen kritische Geschichtsbetrachtung

September 3, 2010 von Hoffer

Typisch für einige Braunschweiger Bürger, allen voran Oberbürgereister Hoffmann, ist die Augenwischerei bezüglich der Braunschweigischen Landesgeschichte. Während in dem schönen Fachwerkstädtchen  Braunschweig die einfachen Leute zu Feudalzeiten unter unhygienischen, Krankheiten fördernden Bedingungen leben und frühzeitig verrecken mußten, bereicherten sich an  diesem Elend  die herrschenden Schichten, vor allem die Feudalfürsten und das gehobene Bürgertum. Diese setzten sich Denkmale und Schloßbauten, um ihrem asozialen Herrschaftsanspruch Ausdruck zu verleihen.

Ihrer wird nun amtlicherseits, oberbürgermeisterlicherseits gedacht, Schloßfassaden werden  neu errichtet, feudale Sitzmöbel in angemietete Räume transportiert und Millionen ausgegeben, damit vertuscht wird, was der Bevölkerung angetan wurde. Neuester Clou: Gedenken der Hochzeit einer Tochter des Mannes, dem die millionenfache Menschen-Schlächterei des Ersten Weltkrieges zu verdanken ist. 

Zugleich wird damit die Vertuschung von Handlungen betrieben und gerechtfertigt, die heute gegen die Bewohner Braunschweigs gerichtet sind, wie etwa die Beseitigung eines innerstädtischen Parks, eines sogar EU-geschützten Biotops im Querumer Wald, die Vergeudung von Geld auf Kosten sozialer Einrichtungen etc. Die Betreiber dieser rückwärts gewandten Denkungsart stehen im Gegensatz zu den Mitarbeitern auch des Landesmuseums, die sich bisher für die kritische Aufarbeitung der Landesgeschichte eingesetzt hatten. Dabei geht es um mehr als den aus diesem Bereich herausgekauften Herrn Biegel, Boreks feudale Nachttöpfe und das Sitzmöbel, auf dem die herrschaftlichen Gesäße Platz nahmen nachdem sie diese benutzt hatten, nämlich um fehlendes Demokratieverständnis.

Sarrazin gestern bei Plasberg

September 2, 2010 von Hoffer

Dieser Mann ist zu kritisieren. Behauptet er doch glatt, neben Hautfarbe, Körpergröße etc. sei auch das Potential an Intelligenzentwicklung irgendwie erblich agelegt und wenn man Intelligenz optimal individuell fördere, würden die entsprechenden Unterschiede zwischen den Leuten sogar noch größer. Auch wäre aus ihm nie ein richtiger Fiedler geworden: Seine Begabung in dieser Hinsicht  sei mangelhaft. Nachdem dies alles als kompletter Blödsinn entlarvt worden war, hatte er mit seinen Statistiken natürlich einen schwerden Stand und es hätte nur noch gefehlt, dass er zusätzlich zu seinen sonstigen ‘Argumenten’ anhand der Belegungsquote von Gefängnissen durch (türkischstämmige?, arabische?) Migranten deren mangelnden Integrationswillen versucht hätte herbeizulügen, obwohl es ja zum Beispiel türkischstämmige Deutsche, die Deutsch in dritter Generation nur sehr mangelhaft sprechen, geschweige den lesen, überhaupt nicht gibt, schon gar nicht in großer Zahl.

Trotzdem gab es einen Lichtblick, denn Sarrazin kannte – im Gegensatz zu Schülern und Lehrern eines Goethe.Gymnasiums – doch tatsächlich ‘Wanderers Nachtlied’, was zeigt, dass es die Zustände schon gibt, die er, außer bei sich selbst, erst in hundert Jahren befürchtet.  Und auch Plasberg hatte seinen Goethe auf dem Zettel, so dass er Sarrazin nachweisen konnte, dass er eine Zeile vergessen hatte. Die mit den Vögeln, die abends aufhören zu piepen. Warte nur balde schweigest auch du.

Hoffmanns Erklärungen

September 2, 2010 von Hoffer

In einer Geheimabsprache soll  Dr. Hoffmann in Chattanooga Chu Chu deutlich gemacht haben, wie man auch im Mutterland der Demokratie vorgehen könne, wenn man wichtige Natur zerstören wolle, öffentliche Zuschüsse durch Ein- und Austritte von Geschaftspartnern in solche Vorhaben mittels entsprechend geschulter Stadträte herbei’swindeln’  könne. Dafür käme man in den USA allerdings in den Knast, soll es daraufhin geheißen habe und auch ein herbeigezogeer VW-Mitarbeiter, der die Braunschweiger Verhältnisse kennt, soll sich dahingehend geäußert haben, was auf  Unverständnis bei der Braunschweiger Delegation gestoßen sei. Herr Hoffmann sagte selbst dazu nichts, sein Begleiter dagegen soll geäußert haben: ‘Bei meiner Promotion – andere Länder, andere Sitten!’

Dass VW durch  die Bereitsellung eines kostenloses Fahrzeuges für die Braunschweiger USA-Mission bewerkstelligte, soll übrigens als Ausgleich für die kooperative Vertuschung der Beteiligung von VW an der  Naturzerstörung bei der Landebahnverlängerung erfolgt sein, so dass alle gegenseitigen Forderunge nund Verpflichtungen (außer dss die Stadt bzw. Braunscheiger Bürger noch weitere Millionen in das Projekt stecken) vollständig augeglichen seien. Hoffmann: Die Reise war ein voller Erfolg.

Braunschweiger Zeitung im Lokalredakteurspreisrausch

September 2, 2010 von Hoffer

Was zeigt, dass es in der BZ auch Redakteure gibt, die einen Preis verdienen – auch wenn immer nur die bewußte Stiftung dahinter steht.

Was wäre aber, wenn das Positive aufgewogen würde gegen Schleim, Halbwahrheit, Weglassen von Tatsachen und anderem Übel, das dieselbe Zeitung toleriert? Dann bekäme die BZ nie im Leben einen irgendwie gearteten Preis, höchstens von Schäbig-und-Stumpfsinn. Ein einziges Meyerlein machts möglich, immer wieder neu. Mal ‘Hand aufs Herz’ wie lange soll das noch so gehen?

Vorratsdatenspeicherung…

August 25, 2010 von Hoffer

 ….wird nötig, wennn der Telekom-Service in Anspruch genommen werden muß – Internet kaputt.

 Während die Telekom-Mitarbeiter, wenn sie denn schließlich auftauchen, sich kompetent alle Mühe geben, ist der Weg bis zu ihrem Auftauchen weit und beschwerlich. Mehr Bürokratie geht nicht. Eine Versagergesellschaft mit Versagermanagement?

Wenn Sie in der Warteschleife und dieser Auffassung sind, antworten Sie mit JA.

Braunschweiger Zeitung – Chefpolemiker Meyer legt den etwas einfachen Käfer-Diplombiologen aufs Kreuz (BZ 21.8.2010)

August 25, 2010 von Hoffer

 Aber wie? Zum Beispiel dadurch, dass Meyer erkennbar blödsinnige Meinungen einem doppelt promovierten, habilitierten Menschen unterstellt  und Herrn Theunert dann fragt, na ist das nicht blödsinnig. Theunert darauf, ohne sich in irgendeiner Weise über die tatsächlichen Äußerungen des besagten Dr Dr. habil kundig gemacht zu habe: Ja, das ist Blödsinn. Bingo, denkt sich da der Meyer, wieder mal durch Lüge, Weglassen  und Achtelwahrheit und Blödheit einen Journalistenpreispunkt gewonnen.

 Oder (jetzt kommt die emotionale Masche): Mal ‚Hand aufs Herz’,  liegt beim vielfachen Eremitenfund nicht doch Betrug der Naturschützer vor. Platsch – und wieder fällt der wackere Diplombiologe Theunert drauf rein.

 Nun muß ein  Biologe nicht unbedingt  mit den gleichen Schmutzwassern gewaschen sein wie ein für seine Verdrehungs- und Einschleimtaktik  bekannter Lokal-Zeitungsschreiber, dessen Ruf schon lange ruiniert ist.  Aber wer nicht in der Lage ist zu sagen, mein Gutachten ist dann wertlos, wenn nicht systematisch und über einen Jahreszeitraum hinweg nach den FFH- Anhang II – Tierarten gesucht wird, sondern ich nehme die Kohle für mein unzureichendes Gutachten, damit mein Auftraggeber unbeschwert Natur und Lebensraum einer prioritären Art vernichten kann, der stellt sich in ethischer Hinsicht auf das nahezu gleiche verächtlich Niveau, auf dem m.E. sich ein Herr Meyer schon, aus was für Gründen auch immer (zu früh entwöhnt?) befindet.

Übrigens: Was der BZ ihr Meyer ist der Stadt und Volkswagen die Briefkastengesellschaft. Zusammen ist das die Naturvernichtungs AG.