
Zu den schönen, unsere Natur bereichernden Pflanzen, gehören nicht nur Wiesenschaumkraut und Lungenkraut auf der rechten Bildhälfte, sondern auch dieses tulpenartige Gewächs. Ein kleiner Tip noch: bekannter ist es, wenn es lila mit Punkten blüht.
Wenn es ein Militärbündnis gibt, dass eine Spur von Leichen hinter sich lässt, dann ist es die NATO. Besonders aktuelle Fälle: Srebrenica unseligen Angedenkens und Misurata. Erst hat sie auf dem Balkan versagt und jetzt wartet Misurata auf den Völkermord.
Wie angekündigt hier die Zahlen, die die Vernichtungsstrategie dem Rotwild gegenüber belegen. Unter Nationalparkdirektor Pusch wurde in den letzten Jahren die Abschusszahl des Rotwildes im Nationalpark von 270 auf 465 erhöht. Das heißt, die Abschussrate wurde um 72% erhöht.
Diese objektiv durch den Rotwildring Harz festgestellten Zahlen belegen den Vernichtungswahn der im Nationalpark Harz gegenüber dem Rotwild herrscht.
Am letzten Sonntag blamierte sich Braunschweig mit seinem OB Hoffmann an der Spitze nach Kräften. Alle Adelsverehrer und Feudalfuzzis einschließlich der “Braunschweiger Jäger”, der Killertruppe, die in den USA feudalistische Zustände wieder herzustellen versucht hat, waren stramm angetreten, um die als Museum eingerichteten Abstellkammern des ECE “einzuweihen”.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass damals bei der Wiedererrichtung des Schlosses alles auf Kosten der Ärmsten der Armen geschah. Diese lebten damals in überbelegten kleinen Fachwerkkaten, mussten umschichtig schlafen und holten ihr Trinkwasser aus dem Hinterhof aus Brunnen, deren Abstand zur Kloake oft nur drei bis vier Meter betrug. Das erklärt auch die frühe Sterblichkeit der Armen. Diesen Feudalfaschismus muss man nicht auf Kosten der jetzigen Bürger verherrlichen.
Wer immer Braunschweig besucht oder auch in Braunschweig wohnt, bewundert oft die Blumenpracht, die am Rande der Innenstadt das Auge erfreut. Dies haben wir dem Stadtgartenamt und seinen Mitarbeitern zu verdanken: Danke!
Und irgendwann, vielleicht schon nach der nächsten Kommunalwahl, gibt es so Erfreuliches auch aus anderen Bereichen zu berichten.
Aber die neuen Postkarten der Bürgerinitiative Nationalpark Harz auch! Erstere in jedem Briefkasten, letztere beim BIBS-Samstag-Stand auf dem Kohlmarkt. Mit Aufforderung an MP McAllister oder/und Staatssekretär Birkner zu schreiben.
Freuet Euch.
Bekanntlich tut die Verwaltung unter Hoffmann fast alles, um Bürger zu berauben, durch idiotische Privatisierungsvorhaben und vielleicht noch dümmere Verträge mit irgendwelchen Firmen – von BKB bis Brückenbau Fallersleber Straße. Schließlich, grübel, grübel, wo kann man gegen Recht und Ordnung verstoßen, ach ja Grasseler Straße trotz anderslautender Bestimmungen so aufheben, dass der Bürger geschädigt wird. Zwar kann der Eremitenkäfer keine Klage gegen seine Vernichtung einreichen, wohl aber die betroffenen Bürger gegen die gesetzwidrige Aufhebung der Grasseler Straße durch die Stadt und deren so entstehenden Mehrkosten bei jeder Stadtfahrt. Hoffmann: Mir doch egeal, wenn ich Ansprüche gegen die Stadt schaffe, zahlt doch sowieso der Bürger, könnte er sagen..
Wolfsburg, Goslar, ihr habt es besser, weil SPD und CDU nicht so irrational sind, kann man das sagen?, wie die Vertreter dieser Parteien mehrheitlich im Braunschweiger Rat. Folglich treten die OBs dieser Städte selbst zurück oder werden wahscheinlich abgewählt. Deshalb sagt die BIBS: Hoffmann, Hoffmann, mir graut vor Dir.
Mehrfach wurde schon darauf hingewiesen (s. Interview Frau Slomka mit MU Röttgen anläßlich des ‘E10-Gipfels’), wie dämlich ein Bundes-Minister tun kann, um berechtigten Fragen auszuweichen. Wer sich einen Überblick darüber verschaffen möchte, wie ökologisch blödsinnig E10 ist, möge den Beginn des Spiegel-Artikels lesen, zu dem der nachfolgende Link führt. Wer den Spiegel Nr 11 vom 14.3.2011 noch hat, kann ihn auf Seite 36 der genannten Ausgabe finden.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77435179.html
PS: Bei machen der auf den E10 Teilabschnitt folgenden Ausführungen - z.B. zur Wasserkraftnutzung – muß man allerdings vorsichtig sein. Dort geht es oft nur um Kosten für ökologische Verbesserungen. Nicht alles, was viel Geld kosstet, muß ökolgisch schlecht sein.
‘Das wiedererrichtete mit einem Kaufhaus verbundene Schloßgebäude’ enthalte die Räume des neuen Schloßmuseums wagt ein BZ-Redakteur heute in der BZ zu schreiben. Wie unfähig und dumm, die Arbeit auch der vernünftigen BZ-Redakteure diskriminierend, wie arschkriecherisch muß jemand sein, der so etwas schreibt und schreiben darf?
Jder weiß doch, dass diese Abstellkammern, die von ECE für 30 Jahre von der Stadt Braunschweig für teures Geld (Ihr Steuergeld, liebe Leser) angemietet wurden, als Verkaufsflächen nicht zu nutzen sind und nun in völlig ahistorischer Weise zum ’Ruhme’ des Oberbürgermeisters hinter hauchdünner Schloßfassade zum neuen und überflüssigen ’Schloßmuseum’ hochgelogen werden – von der BZ. Wider besseres Wissen und zur Verblödung der BZ-Leser und trotz der wunderbaren Möglichkeiten, die die Braunschweiger Museumslandschaft bietet. Pfui Deibel.
Eigentlich wollte ‘die Stadt’ lieber, dass nur der Autorummel auf dem Kohlmarkt stadtfindet Da das gegen das öffentliche Intersse des übergeordneten Versammlungsrechts verstoßen hätte, findet heute, Samstg, doch der übliche Informationsstand der Bürgerinitiativen Braunschweig statt – trotz allem Autokommerzgerummels.