Weil keine oder zu wenige Touristen, auch keine Naturtouristen mehr kamen, hat ein verzweifelter Hotelier in Braunlage erst seine Frau, dann sich selbst umgebracht. Wirtschaftliche Not entsteht auch, weil das Fremdenverkehrsgebiet Harz für Touristen unattraktiv gemacht wird. Der Nationalpark zum Beispiel dadurch, dass er der Holzausräuberei und der Totschlagjagd ausgeliefert wird. Wie eben der Nationalpark Harz. Man kann nun nicht sagen, dass Wulff, Sander, Eberl, Pusch und Co. direkt für den den Tod der beiden Wirtsleute verantwortlich sind. Aber Protektionismus, egoistische Befriedigung der Mordlust an Tieren und Bonzenjagd bis hin zu Gesetzen (Nationalparkgesetz Harz/Niedersachsen) machen die Verursacher der Naturtourismus-Misere mitverantwortlich. Wo internationale Gesetze (IUCN) systematisch mißachtet werden, wo das Bundesnaturschutzgesetz so in Landesrecht verbogen wird, dass Leute wie Sander und Eberl ihre Bedürfnisse auf Kosten der Öffentlichkeit und teilweise letztlich der beiden bedauernswerten Wirtsleute befriedigen können – da ist etwas faul im Staate, genauer im Lande Niedersachsen. Und persönlich teil-verantwortlich sind Leute wie Wulff, Sander, Eberl, Pusch und alle unbedarften Parlamentarier, die es nicht für nötig befunden haben, sich mit dem Bundesnaturschutzgesetz, internationalen Bestimmungen und den Interessen der Bürger, der Vermieter im Harz, auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen. Und auch der Umweltminister, der Niedersachse, der Goslarer Gabriel unternimmt nichts. Hauptsache das eigene Einkommen und die Pensionsberechtigung stimmen.