Wie alle wissen, hatte Hektor keine Chancc, weil seins zwar kurz und breit, das seines Gegners aber lang und spitz war. Ganz im Sinne der bildenden Kunst sehen wir – fruchtbarer Moment! - wie der Gegner von Hector seinen langen spitzen ihm gerade in den Leib bohren will und zwar an einer Stelle, die für sowas empfindlich ist. Selbstverständlich spielt auch die Erotik trotzdem eine große Rolle, weil erstens eine Frau, nämlich Athene, dem Gegner von Hector auf den Hinterlopf klopft, damit er seine Gedanken zusammennimmt und zweitens, damit dieser seinen langen spitzen direkt an seinem Gemächt vorbeiführt, wodurch allen einigermaßen gebildeten Menschen klar wird: Hier ist Freud im Spiel! Trotzdem muß die Geschichte umgeschrieben werden, weil der Gegner von Hector nich AJAX ist, sondern AJAS, der kleine Bruder von Ajax, was aber bei der Braunschweiger Zeitung keinem aufgefallen ist und daher nicht erwähnt wird. Denn mit der klassischen Bildung ist es bei den Redakteuren dieses Blattes nicht so weit her, was aber niemand ernsthaft verwundert, weil sie noch nicht einmal wissen, was ein Schloss ist und warum nur drei Fassaden rekonstruiert wurden und keine vierte. Jedendalls steht fest, dass möglicherweise Homer der kastrierte Urur…urgroßvater des stets vertändig parlierenden Herrn Biegel oder des nunmehr lobend erwähnten Herrn Schrotts ist. Auch deshalb ist die Geschichte bisher immer falsch dargestellt worden. Wer mehr wissen will muß bei Google nachsehen oder Herrn Raue anrufen. Wer wissen will, wo die vierte Fassade von ECE geblieben ist, sollte aber gleich Herrn Borek fragen, der dann sofort Auskunft geben kann, wenn er die Aufzeichnungen über seine Verhandlungen mit Herrn Otto noch findet.