Archiv für Januar 2008

So verdient man sich keinen einzigen Raue, noch nicht mal einen Jonscher

Januar 31, 2008

Zur Zeit scheinen einige Redakteure der Braunschweiger Zeitung ein wenig neben der Spur zu laufen. Herr Schäfer schreibt über Rehböcke, die übel gequält werden und Herr Noske versteht die Wissenschaft nicht – was ist nun mit der Klimakatastrophe?  Über beides hätte man auch schweigen können. Also: Überraschung gelungen.  

Landei AG: Tierschutztriumph in Dalldorf

Januar 31, 2008

Früher, da gab es die Hühner-KZ, wie Herr Grzimek nie vergaß anzumerken. Vorbei. Heute haben moderne Produktionsstätten für Landeier nur noch riesige Freilaufgelände im Angebot, Ruheräume, in die sich auch das ungesellige Huhn in völlige Einsamkeit zurückziehen kann, um darüber nachzudenken, wie gut es ihm geht. Dann läuft es wieder durch die quasi Einsamkeit seines nunmehr äußerst naturnahen Biotops und nur wenn es, wie manche Hühner es auch mögen, einmal mit einem anderen Hühnchen plaudern möchte, zum Beispiel über den Eierpreise, dann kehrt es zurück in die Geborgenheit der Hühnchengemeinde.

Daher kann man die Dalldorfer Natur- und Hühnchenschützer überhaupt nicht verstehen, wenn sie noch rummeckern, obwohl doch alles wissenschaftlich bewiesen ist, wie Herr Stuke sagt. Denn eines ist klar: woanders haben Hühner nicht 19,5 cm mal 19,5 cm Lebensraum, sondern weniger. Und sie können auch nicht mit 59 Kolleginnen auf 4,8 qm  kommunizieren, wie bei Landei. Warum fällt mir an dieser Stelle der Begriff Mist, Misthaufen ein? Natürlich, der fehlt auch in dem ansonsten sehr fortschrittlichen Dalldorf-Projekt. Wenn jedes Hühnchen zwei oder drei Quadratzentimeterchen abgäbe, wäre auch dafür Platz und Landei würde noch fortschrittlicher überragend und auch wissenschaftlich einwandfrei dastehen.

Wahlversprechen auch nach der Wahl nicht vergessen!

Januar 31, 2008

Während islamische Fundamentalisten ihre Selbstmordattentäter erst im Jenseits mit Jungfrauen belohnen, hat die CDU nie einen Hehl daraus gemacht, dass es auch anders geht. Ein implizites (erfolgreiches) Wahlversprechen der CDU an ihre männlichen Wähler war bekanntlich: Wer für die CDU (Christlich Demokratische Union) was tut oder sie wählt, bekommt schon hier eine neue blonde Frau.  Das hat sie nie abgestritten sondern jemand an ihre Spitze gestellt, der das schon verwirklicht hatte. Daher ist der Leserbrief von Frau Erika Ringel aus Salzgitter ein wenig beckmesserisch.

Andererseits  ist schon richtig: Was wird mit den Ehefrauen? Da der Umweltausschuß der Landesregierung Hannover mit der Korrektur des  von Herrn Sander & Co. verfaßten Niedersächsischen Nationalparkgesetzes völlig überfordert war und gescheitert ist, soll er sich jetzt des Problems angenommen haben bzw. in der kommenden Legislaturperiode annehmen. Frau Zachow wird wieder dabei sein. Eine Auswahlkommission des Umweltausschusses wird – so der Plan – mit Beginn der wärmeren Jahreszeit zwischen Ostanatolien und Westafrika hin und herpendeln, um für knackige Abhilfe für die bisher von der Landesregierung vernachlässigten Ehefrauen zu sorgen. Bei der geballten Kompetenz der Institution (und der besagten personellen Ausstattung und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Aufgabe nichts mit Umweltschutz zu tun hat)  dürften bald Ergebnisse sichtbar werden – so Gott will.

Braunschweiger Bürger!

Januar 31, 2008

Die Korvette Braunschweig ist in die Hand der Bundesmarine übergegangen, weil sie jetzt  nicht mehr abgeschleppt werden muß. Zur endgültigen Indienststellungsfeier soll die Braunschweiger Stadtverwaltung diesmal nicht nur einige Bonzen, sondern all jene Hartz IV – Empfänger einladen und mitnehmen, deren Namen zwei Konsonanten enthält – Damenbegleitung bzw. Herrenbegleitung erwünscht. Es ist vorgesehen, dass diese Ehrengäste am Ende der Feier und nach verschiedenen Vorträgen gemeinsam rufen (unter dem Dirigat von Herrn OB Hoffmann): GUT SCHUSS…! Die Mannschaft der Korvette – selbstverständlich in Ausgehuniform – antwortet dann gemeinsam: ….UND DAS IN ALLER WELT! Danach spricht Herr Kraft noch einen Waffensegen aus und das Staatsorchester Braunschweig läßt das Te deum erklingen.

PS: Der OB soll darauf hingewiesen haben, dass die mitreisenden  Hartz IV -Empfänger (nicht zu große) Plastiktüten mitbringen dürfen, damit sie die Reste des Buffets  für ihre eventuell in Armut lebenden Kinder einpacken können.

Warum die Leute nicht zur Wahl gehen….

Januar 30, 2008

Wenn einige Tage vor der Wahl  in der einzigen lokalen Tageszeitung der Region geschrieben steht, so und so geht die Wahl aus – dann kann es schon passieren, dass ca. 50% aller Wähler lieber zu Hause bleiben. Wählen hat keinen Zweck, mögen sie sich denken.

Diese Art Manipulation klappt, hat in Braunschweig geklappt. Später kann dann dieselbe einzige Tageszeitung der Region  journalistische Krokodilstränen verschütten und die geringe Wahlbeteiligung bedauern.

Rätselfrage: Von welcher Stadt, von welcher lokalen Tageszeitung ist die Rede?  ?  ?

Richtig.

Junge Redner lernen – auf den Inhalt kommt es nicht an

Januar 30, 2008

Beim Rhetorikwettbewerb für Schüler, Veranstalter: NordLB,  wurde klar: Die Form des Vortrages gibt den Ausschlag – hardware – nicht der Inhalt – software. Jedenfalls wird darüber überhaupt nix geschrieben, wenn die Braunschweiger Zeitung ‘berichtet’. Also: Wenn ihr Journalisten bei der BZ werden wollt, dann macht formal weiter so; inhaltlich muß die Schere im Kopf aktiviert werden. Denn über kritische Betrachtungsweisen wird nichts veröffentlicht. Da hättet ihr schon mal sagen müssen:  ECE ist ein Schloss und die NordLB ist eine Sparkasse, weil nun  Sparkasse dransteht und Herr Hoffmann jetzt ein neues Pöstchen hat und nicht so’n kritisches Zeug reden, auch wenn’s stimmt.

Um so erstaunlicher ist, dass Herr Noske in seinem Artikel lange über die Parkbank-Zeitung in München schreibt – dort heißt sie BISS – und ganz zum Schluß trotzdem -aber immerhin- noch Roswitha Conradi  erwähnt, die unermüdliche Helferin  und Gründerin der Parkbankzeitung in Braunschweig.  Wenn Glogo Größe hätte, würde er die SPD aus der von Hoffmann geschaffenen Zwickmühle befreien und Frau Conradi für die Ehrenbürgerschaft vorschlagen –  p.m.

Junge Leser lernen, wie man Lokalredakteur wird und bleibt

Januar 29, 2008

Auch hier gibt es hardware und software. Also, man sollte schon schreiben können. Bei der Software ist es schwieriger. Wie programmiere ich mein Gehirn, damit ich zum Beispiel Lokalredakteur bleibe? Zunächst muß ich erkennen, was mein Chefredakteur will. Nicht überall ist es so einfach, wie bei der Braunschweiger Zeitung. Da sagt einem der Chef, dass man zu einem Kaufhaus Schloss zu sagen hat und basta. Nur wenn man schon sehr fest im Sattel sitzt, wie Herr Jonscher, dann darf man in einem Nebensatz in einem Artikel über das Kaufhaus auch mal sagen, man wisse natürlich, dass es sich nur um eine Fassade handele und nicht ein Schloss. Aber im selben Artikel muß man dann schon wiederholt von Schloss reden, sonst gibts Ärger.

Aber das sind schon die schweren Übungen. Ansonsten genügt es, wenn man sich merkt: Darüber darf ich keinesfalls schreiben. In Braunschweig zum Beispiel keinesfalls irgendwas über große Versammlungen, bei denen es um den Widerstand der Bürger gegen eine Art Zwangsenteignung durch Fernwärme-Anschlußzwang geht. Oder darüber, wie blöd es für eine Kommune ist, ein profitables Unternehmen, zum Beispiel die Stadtwerke, an einen Konzern aus Paris zu verscherbeln, wohin dann die Profite fließen. Oder darüber, dass eine Ratsmehrheit überhaupt in kurzer Zeit 85%  des städtischen Vermögens abgibt und den Vermögensverlust nicht berücksichtigt, sondern nur über die Einnahmen schwadroniert. Oder plant, jetzt auch noch die Schulgebäude abzugeben, damit, wie beim Abwasser, ein Riesenschuldenberg durch Forfaitierung aufläuft, der dann von der kommenden Generation bezahlt werden muß. Oder totalen Schwachsinn anprangert, wie Sätze über ein Kaufhaus: Schließlich haben wir hier kein Kaufhaus, sondern ein Schloss. Oder gar darüber, dass erst durch die Aufgabe der vierten Schloßfassade die klotzartige Bebauung hinter dieser Fassade ermöglicht wurde und welcher Bürger dafür verantwortlich ist etc. pp.

Zugegeben, junger Leser, junger Redakteur. Es ist schon Vieles, was man sich merken muss, aber nach einer Weile hat man den Bogen raus und kann dann auch wieder unbefangen in den Spiegel gucken und fragt sich dann nicht mehr: Bin ich korrupt? Hier hilft natürlich klassische Bildung: Per aspera ad astra. Wie schon die alten Türken sagten.

Gratulation

Januar 29, 2008

Hiermit sei allen, die es in den Landtag geschafft haben, gratuliert. Aber auch allen anderen – bis auf jene, die noch nie auf eine deutsche Landkarte von 1938, auf ein Bild von Braunschweig zu diesem Zeitpunkt oder in ein Geschichtsbuch geschaut und folglich NPD gewählt haben – die sich um demokratische Prozesse bemüht, die viel Zeit und Mühe aufgewendet haben, um ihren Standpunkt zu vertreten und ihm möglicherweise politische Geltung zu verschaffen. Das gilt auch für die Kandidaten der CDU und der FDP, die weiterhin unsere Landespolitik bestimmen werden. Aber wie?

Denken sie an die enorme Verantwortung, der sie gerecht werden müssen? Werden sich alle gewählten Kandidaten an ihren Amtseid halten und zum Wohle ‘des Volkes’ handeln? Versprochen wurde diesmal eigentlich nichts. Außer vielleicht, dass Wulff sich bemühen wird, jeder Schornsteinfergerin, die ihm über den Weg läuft, wahrhaft tief in die Augen zu blicken. Während die CDU bei der vorangehenden Wahl noch Bürokratie abbauen wollte und Geld einsparen, beschloss sie statt dessen ein Nationalparkgesetz Harz Niedersachsen, das die weltweit größte Nationalparkverwaltung, Mißachtung der Bundestreue und Schießmöglichkeiten für höchste Staatsbeamte mit sich brachte. Das  wird den Steuerzahler 300 Millionen kosten (allein in Niedersachsen), wenn  die überflüssigen Aktionen (Forstwirtschaft und Jagd) des Nationalparkdirektors, wie angekündigt noch 50 Jahre fortgesetzt werden. Insofern ist Ministerpräsident Wulff für die Zukunft aufgefordert, dem ‘wüsten Treiben’ – u.a. Hundehetzjagden in Nationalpark-Kernzonen! –  einiger Niedersächsischer Forstleute im Nationalpark ein Ende zu setzen und sich vielleicht auch noch ein wenig um bessere Bildungschancen – vom Kindergarten über Schulen (IGS-Neugründungverbot aufheben!) bis in die Hochschulen (keine Studiengebühr, bessere Ausstattung und mehr gut bezahltes Lehrpersonal, geht sonst ins Ausland!) zu kümmern und Braunschweig seine 100 Polizisten wiederzugeben, die er hat abziehen lassen. Ich sage nur ElKaida – Affenfelsen, OB Hoffmann fühlt sich allein gelassen in seinem Sparkassen-Vorstandsbüro….. 

Aber auch die Opposition im Landtag ist aufgefordert, sich einzubringen und die dem Gemeinwohl dienenden Forderungen immer wieder ins Gespräch zu bringen. Keinesfalls darf sie es machen, wie die SPD in Braunschweig – ‘Wir regieren aus der Opposition mit, indem wir jedem Mist der Ratsmehrheit aus FDP und CDU ebenfalls zustimmen, werden schon ein paar Pöstchen  für unsere winnters pp. abfallen’. So geht das nicht. Falls die SPD-Ratsfraktion  selbst zu unfähig ist, sich sinnvolle Oppositionsthemen anzueignen, könnte sie sich zum Beispiel von der BIBS ein paar Stichworte geben lassen.

So hätte die SPD vermeiden können, mit 6,4% Stimmenverlust im Stadtgebiet in die Bedeutungslosigkeit zu rutschen. Aber Glogo sei Dank – mag da Herr Hoffmann denken – diesen Gedanken greift die SPD nie auf. Habe ihr da eine prima Zwickmühle eingerichtet mit der Ehrenbürgerschaft für Glogo. Der Typ hilft mir auch in Zukunft, bei deeer Vergangenheit. Die BZ hilft mir sowieso, so wie heute, bringt den Typ groß raus, …..hält die Sache am kochen…. 

Braunschweiger wählen Hoffmann ab

Januar 28, 2008

Jedenfalls träfe diese Aussage zu, wäre es bei der heutigen Landtagswahl um eine Kommunalwahl gegangen und wäre Herr Hoffmann Spitzenkandidat der CDU gewesen. Dann hätte die bestehende Ratsmehrheit aus CDU und FDP keinen Bestand mehr – zu wenig Stimmen. Vermutlich führt das zu einem großen Aufwachen im Rat. Könnte jedenfalls sein: Privatisierungen werden rückgängig gemacht, der Wille der Bürger (kein Spaßbad)  wird berücksichtigt. Sogar die Braunschweiger Zeitung mag dann philosophieren: Wäre die CDU in den Rat gekommen, wenn die BIBS gegen sie angetreten wäre?

Genug der Konjunktive. Tatsache ist: Die Landtagswahl erteilt der Mehrheit im Rat eine Lehre.

Kreisjägermeister Pottkamp – ein Ehrenmann?

Januar 27, 2008

Nochmal: Rehbock mit gebrochenem Rücken auf dem Perterskamp. Die Vertuschung beginnt. Dass die Tierpflegerin den Bock nicht mitnehmen durfte, ja sogar nicht zuständig war,  ist mittlerweile klar. Wegnehmen von Wild ist Wilderei. Dass der hinzugerufene Jagdpächter versagt hat, als er das erkennbar zu Tode verwundete Tier nicht sofort erschoß ebenfalls. Aber dass nun Kreisjägermeister Pottkamp, obwohl er die tötliche der Verletzung erkannt hatte, das Tier ins Auto lud und damit noch hin und her fuhr, die Verantwortung für den erlösenden Todesschuß vor Ort nicht übernahm, das ist eine Sauerei. Wer jemals irgendeinen Knochen gebrochen und dann versucht hat, sich zu bewegen oder von Helfern bewegt wurde, werden mußte, der kann ansatzweise ahnen, was gerade Herr Pottkamp dem Tier angetan hat.

Noch eine Bemerkung aus dem jagdlichen Nähkästchen. Wenn Schalenwild (z.B. Rehe, Rotwild) von einer Kugel an der richtigen Stelle getroffen wird, ist sein Leiden des Sterbens minimal, wenn für das Tier überhaupt spürbar. Das sich zerlegende Geschoß erzeugt im Blutkreislauf einen Überdruck, der das Gehirn lahmlegt und zu sofortiger Bewußtlosigkeit führt – selbst wenn sich das Tier noch bewegt. Um so verwerflicher ist es, wenn man auf flüchtige, also rennende Tiere schießt, was meist einen präziswen Schuß unmöglich macht, wie das oft bei Hetzjagden mit Hunden der Fall ist. Dabei werden Tiere oft nur verletzt und leiden unbeschreibliche Qualen. Solche Hetzjagden mit Hunden wurden bekanntlich, auch in den Kernzonen des Nationalparks Harz, im letzten Jahr wieder gefordert  und eingeführt. Sie wurden  u.a. durch Umweltstaatssekretär Dr. Eberl (FDP Niedersachsen, derselbe, der den 20-Ender Nachwuchshirsch abschoß) gebilligt.

Jeder Schuß auf Wild wird bei solchen Hetz-Jagden gezählt, ebenfalls jedes schließlich aufgefundene, ‘erlegte’ Tier. Aus der Differenz der abgegebenen Schüsse und der erlegten Tiere ergibt sich eine Zahl, in der die glatten Fehlschüsse und die das Tier verletzenden Schüsse enthalten sind. Da alle beteiligten Schützen Schießproben abgeben müssen, ist davon auszugehen, dass mindestens die Hälfte der nicht tötlichen Schüsse ‘nur ‘ Verletzungen (siehe oben, oder Beinab oder Gedärme raushängen und lange weiterlaufen etc. pp.) hervorrufen. Selbstverständlich hält die Nationalparkverwaltung diese Statistik geheim. Wenn sie irgendwas veröffentlicht und Zeitungen gelegentlich darüber berichten, wie die Goslarsche Zeitung, dann sind es kleine Geschichten über den Luchs. Manchmal sickert doch etwas durch. Bei einer Massenjagd mit Hundehetze wurden 80 Schüsse auf Rotwild abgegeben, 20 Stück wurden erlegt. 

Man kann dem ersten Nationalparkdirektor Dr. Barth, einiges vorwerfen. Aber er hat die Hundehetzjagden abgeschafft, er hat im Nationalpark auch nicht selbst mitgeschossen und er hat ’seine’ Kernzonen  in großen Teilen unbejagt gelassen. Da ist der freundliche jetzige Nationalparkdirektor  Pusch, m.W. ein CDU-Günstling, ein ganz anderes Kaliber. Er schießt selbst oft und gern und umsonst, er fördert die Hundehetzjagden und er läßt in Kernzonen jagen.

Das ist ein lokaler, ein nationaler und ein internationaler Skandal. Daher fordert die  Bürgerinitiative Nationalpark Harz: Keine Jagd  im Nationalpark, schon gar nicht in den Kernzonen. es wäre sehr schön wenn Umweltminister Gabriel sich nicht länger drücken würde, sondern sich dieser Forsderung anschlösse und nun endlich seiner Verantwortung  gerecht würde. Zur Zeit drückt er sich noch.