Archiv für April 2009

Rügemer in Braunschweig

April 29, 2009

Dieser  absolute Kenner aller Tricks, mit denen Banken und verantwortungslose und oder unfähige oder beides Kommunalpolitiker und Beraterfirmen sich bei Cross-Border-Leasing oder der Privatisierung öffentlichen Eigentums über die Interessen der Bürger hinwegsetzen, war gestern  in der Stadthalle zu hören. In seinen Büchern versteht er es, die komplizierten Sachverhalte darzustellen.

Darüber hinaus erfuhr man u.a., dass die Pleitebanken zu über 80 Prozent über Kredite in die Miesen geraten sind, die sie sich selbst und gegenseitig zwecks krummer Geschäfte gewährten. Es sei ein Skandal, diese Machenschaften mit Staatsgeld zu kaschieren. Betroffenen einzelnen Bürgern könne man direkt helfen. Geld pauschal an Banken zu geben, wo dieselben unfähigen Gierköppe wie vor dem Crash tätig seine, sei so, als hätte man eine grroße schwarze Kiste in die man Milliarden hineinstopfe in der Hoffnung, unten kämen zum Beispiel Arbeitsplätze heraus. Also:  Keine Staatsknete für Gier- oder Bankrottbanken.

Oberbürgermeister Hoffmann ist nicht Schuld am Müllberg in Braunschweig, sondern Umweltminister Sander in Hannover

April 29, 2009

So könnte man jedenfalls den Artikel  des für seine Kunst zu Lügen durch Weglassen bekannten  Herrn Meyer zum Braunschweiger Müllberggiganten in der Braunschweiger Zeitung interpretieren. Man kann Herrn Sander sicher allerlei vorwerfen, zum Beispiel dass er nicht einfach anordnet, dass im Nationalpark Harz ab sofort nicht mehr geförstert und gejagt wird, noch dazu unter ethologisch und ökologisch nahezu unsinnigen Prämissen. Aber was hat Herr Sander mit dem Entstehen eines gegen jede Vorschrift errichteten Müllbergs im Stadtgebiet Braunschweigs zu tun, der durch die Stadt zum kulturell wertvollen Amphitheater erklärt wurde? Was mit der von Hoffmann aufgrund welcher Tatsachen auch immer (vielleicht komplette Überforderung oder schlichte Unfähigkeit?) fahrlässig und mangelhaft mißachteten Interessen der Bürger an einem müllbergfreien Braunschweig, an nicht ausreichend oder gar nicht beaufsichtigten städtischen Behörden, die von ihrem Chef nicht zu korrektem Handeln angehalten wurden?  Vielleicht hat Herr Hoffmann so lange still gehalten und den Betreiber seine Millionen für illegale Müllablagerung kassieren lassen, weil der Müllbergbetreiber die Partei des Stadtoberhauptes so freundlich mit Spenden bedachte? Und Meyer, der darüber alles weiß und dann trotzdem einen Artikel verfaßt, bei dem der Eindruck entsteht, nicht der Chef der Stadtverwaltung trage die Verantwortung für unverantwortliches Handel oder Unterlassen in seinem Zuständigkeitsbereich, sondern ein Landesminister in Hannover?

Mögen solche Oberbürgermeister sich möglichst bald nur noch in einen von ihnen überblickbaren Kleingarten zurückziehen und zusammen mit Redakteur Meyer die Blumen gießen – und sonst gar nichts. An die Braunschweiger Zeitung aber: Danke für das Müllbergbild. Das sagt mehr über die wahre Einstellung des Stadtoberhauptes zu großem Dreck  bzw. über seine Sympathie damit oder über Meyer mit 1000 Zeilen.

Braunschweiger Fassadenkunst im Otto IV – Jahr

April 28, 2009

Zwar ist  rein fassadenmäßig gesehen Braunschweig bereits Weltspitze.  Wo gibt es das sonst – ein Kaufhaus mit der Fassade eines echten Schlosses, Nachriegsbautenwirrwar mit vorgehängter Heutefassade im Prorastil versehen (geplant für Bohlweg) oder Abriß eines Rathauses, nur damit man die Seitenfassade eines weiteren Rathauses sehen kann oder einen innerstädtischen Müllhaufen, der deshalb nicht als solcher erkannt werden kann, weil er von der Stadt-Verwaltung  als Theater bezeichnet wird? Richtig. Nirgends. Wie das toppen?

Herr Hoffmann, Oberbürgermeister  und größter Fassadenkünstler und Visionär vor Ort ‘Ich sehe ein Schloss….’ muß Otto IV sein! Und zwar nicht nur bei der Tafelrunde mit Otto IV an Pfingsten sondern auf Dauer. Wie man hört, ist die Sache schon entschieden und Herr Hoffmann ist kaum noch von seinem Spiegel im grünen Kabinett wegzukriegen, wo er Herrschaftsgesten einübt. Mehr Fassade geht nicht. Sicher wird er seine Gunstgesten auch in vollem Otto-Ormat ausüben, die bei Ratsversammlungen bereits heute der Beglückung einzelner Ratsmitglieder dienen.  Sie wissen schon: Runter vom Thron, hingehen zum zu Beglückenden – leicht von hinten kommend, sich über ihn beugend, tuschel, tuschel, Abschiedsklapps, zukünftig eventuell sogar mit dem Zepter, s.u., auch mal einen für einen Grünen, nie aber für einen von der Linken oder der BIBS (höchstens vielleicht jetzt doch für Horst oder Frank, warten wirs ab). Man wird den OB trotz seiner Größe zumindest im Rat besser  erkennen können, weil er der Braunschweiger Fassadenkunst dadurch eine noch größere Popularität zu verschaffen gedenkt, indem auch im Rat mit vollem Reichsornat, mit Apfel und Zepter in den Händen, aufzutreten beabsichtigen soll. 

Sie glauben nicht, dass Hoffmann die Rolle bekommen bzw. sich genommen hat? Dann versuchen Sie sich doch mal, sich  selbst beim Stadtmarketing für die Otto-Rolle zu bewerben. Das wird aber nix. Weil siehe oben.

Gen-Mais Mon810 und die Polizei

April 28, 2009

Jeder weiß, dass die Aussat dieser Maissorte von Monsanto von der Bundeslanwierschaftsministerin Ilse Aigner verboten wurde, nicht nur, weil die Auswirkungen dieses Genmais’  für die Natur unabsehbare Folgen haben kann, sondern auch, weil die Verfügung über ein Nahrungsmittelmonopol zu Gunsten eines einzigenKozerns gegen die Interessen aller Konsumenten verstößt. Einmal ausgesät, verseuchen 810-Pollen jedes andere Maisfeld und damit geht automatisch das Recht an jedem Mais in das Eigentum von Monsanto über. Hier, gegenüber Frau Aigner, kann die Polizei nichts machen, außer hilflos zusehen, wie den Monopolinteressen eines weltweit aktiven Lebensmittelkonzerns geschadet wird.

Was also tun? Da gibt es doch jene Menschen, die sich nicht scheuen, zum Wohle der Allgemeinheit auch die versuchsweise Aussaat zu verhindern. Außerdem haben sich einige von ihnen auf eingezäuntem Gelände niedergelassen, ausgerechnet dort, wo man auch Genmais hinsäen könnte. Hier auf dem Gelände der ehemaligen FAL in Völkenrode gilt das Hausrecht. Darüber verfügt heute das Johann-Heinrich-von-Thünen-Institut. Und das lebt als Bundesforschungsinstitut für ländliche Räume von Aufträgen, wie der Erforschung eben jener Folgen, die Frau Aigner mittels Aussaatverbot verhindern will. Weil Pollen im Wind und Bienen (sofern sie nicht einem weiteren Totalverlust, warum auch immer, anheimgefallen sind) sich durch Zäune nicht aufhalten lassen - da muß die Polizei einschreiten, wenn sie gerufen wird, will aber eigentlich nicht, muß dann aber doch und sich so vor den Karren eines Konzerns spannen lassen, dessen Ziel die Aneignung des Monopols auf Lebensmittels ist. Aber nicht, noch nicht,  gegen Bienen und Wind und die zu erwartenden Nachteile für die Allgemeinheit durch Mon 810 sondern eben gegen jene die sich dort niedergelassen haben, wo man Mon 810 einsäen könnte.

So zahlt die Allgemeinheit für den Schutz der Interessen eines Konzerns, der sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern gedenkt; für die Mißachtung einer wohlbegründeten Anordnung einer Bundesministerin. Denn Hausrecht gegenüber hochengagierten Menschen, die sich dem Schutz der Natur und des uneinschränkbaren Rechts auf menschliche Nahrung widmen, gilt doch wohl mehr? Die Leitung des Thünen-Instituts  hat jedenfalls gestern die Polizei gerufen und die hat geräumt. Und sicher wird der Staatsanwalt ganz ganz dolle Strafverfolgung für die Acker- Besetzer einleiten, damit Monsanto was davon hat und die Allgemeinheit nicht.

Damit das klar ist, hat Monsanto schon Klage gegen Frau Aigners Anordnung erhoben und das Braunschweiger Verwaltungsgericht wird entscheiden müssen

1. über eine Klage der Firma Monsantogegen gegen das vom Bundesamt für Verbraucherschutz Lebensmittelsicherheit angeordnete Verbot, Genmais der Linie MON 810 anzubauen und zu verkaufen und

2. über einen entsprechenden Eilantrag als Prozeßgegner .

Klage und Eilantrag  werden zunächst dem Bundesamt als Antragsgegner  zugeleitet.

Landesmuseum Braunschweig nach Biegel noch moderner???

April 28, 2009

Landesmuseum – Biegel und die Lokalpresse

 

Die hochqualifizierten ‚leitenden’ Mitarbeiter des Landesmuseums lassen sich natürlich auch ohne Leitung nicht die Butter vom Brot nehmen und schöpfen aus dem Fundus ihrer Fähigkeiten massenhaft Stoff für die kreative, andauernde, unermüdliche Bildung der Bevölkerung, damit sie nicht zu blöde wird, weil Biegel weg ist. Die Taktik ist einfach. Während Herr Biegel laufend Vorträge im Landesmuseum hielt, informative Geschichts-Kolumnen schrieb und auch sonst allerlei Wissen unters Volk brachte – allerdings mit gewissen, mehrstündigen Unterbrechungen – haben die Museumsmitarbeiter jetzt eine völlig neue Taktik entwickelt, hochwirksamer ihrer Aufgabe als Landesbedienstete gerecht zu werden – und zwar ununterbrochen, Tag und Nacht, jede Sekunde des Tages. Erstmal darf Herr Biegel nicht mehr in den Vortragssaal. Das sagt schon mal mehr als tausend Biegelvorträge, wie jeder der zuhören kann, versteht. Noch raffinierter ist aber der zweite Schritt des Landesmuseums. Statt plump mitzuteilen,  was es zu sagen gibt, zusätzlich zwischen Vorträgen und Zeitungskolumnen riesige Pausen zu lassen, wie Biegel, schweigt man jetzt total der primitiven Öffentlichkeit gegenüber und zwingt so alle Braunschweiger ununterbrochen, ihre eigenen kreativen Phantasien zu aktivieren und erreicht so museumspädagogisch hochmodern eigenschöpferisches Nachdenken. Zum Beispiel darüber, warum Biegel den Thronsessel nicht ins ECE stellen wollte, er extra, damit dieser Widerstand beseitigt wird, mit einer gutbezahlten Pseudouniversitätsstelle aus dem Museum herausgekauft wurde und warum er zwischen einem Schloss, einem Kaufhaus und einer Fassade unterscheiden kann, wem das nützt etc.

 

Darüber nicht berichtet zuhaben ist auch das Verdienst des Lokalredakteurs Meyer, der so dazu beiträgt, dass sich die Leser der Braunschweiger Zeitung eigene Gedanken machen müssen.

 

 

Europareservat Riddagshausen durch Naturschutzignoranten geschädigt und Grzimeks Standpunkt

April 25, 2009

Wie kann es kommen, dass Wildschweine bequem und komfortabel die Nester der im Reservat  brütenden Vögel auräubern können? Zumindest für den Schapenbruchteich ist die Antwort klar: Weil durch ‘den Naturschutz’ verhindert wurde, dass dieser Teich weiter bewirtschaftet wird. Dadurch verlandet er und die Wildschweine haben prima Zugang zu den Hauptbrutgebieten etwa der Graugans. Während hier Nabu und BUND Schaden anrichten, werden sie im Harz durch die Überlassung von Gebäuden ‘bestochen’, damit sie bloß nicht einfordern, dass zumindest im Nationalpark Forstwirtschaft und Jagd zu unterbleiben haben.

Wie kastrophal sich dieses Schweigen auswirkt, kann man auch an einem Buch sehen, das der Fotograf  Christian Wiesel unter dem Titel ‘Das Flüstern des Waldes, Erlebnis Nationalpark Harz’ herausgebracht hat. Nicht ein einziges Wildtier, weder Hirsch noch Reh konnte er, trotz offensichtlich langem Zeitaufwand für sein Büchlein fotografieren (nur einen zahmen Gatter - Luchs). Wo nix ist bzw. nichts zu sehen ist, gibts auch nichts zu fotografieren – was keinen der Buchsponsoren von den regionalen Sparkassen Goslar u. Wenigerode über die Hasseröder Brauerei bis zu Gemeinden wie Harzburg und Lauterberg u.a.  zu stören scheint.  Obwohl dem Harztourismus  durch das Fehlen der Sichtbarkeit von Wildtieren massiv geschadet wird. Da kann man noch so intensiv an die Tradition des des Hexenverbrennens erinnern und damit werben.

Dass man Natur unterstützen kann und muß  durch Eingreifen und Bewirtschaften, wie in Kulturlandschaften, wie in Riddagshausen und dass man Natur anderswo, wo die Gewährleistung der natürlichen Prozesse das Ziel ist, wie im Europareservat  Riddagshausen, einem Ort vielhundertjähriger kulturellen Manipulation – tja, das ist ein Unterschied, den nicht jeder kapiert, der von Vorteilen zu Lasten der Natur profitiert oder auch sonst nicht viel verstanden hat.

Das alles war bei Bernhard Grzimek anders. Weshalb er in Deutschland für Geld sorgte , das er in Afrika zum Wohle der Mensch- und Tierheit anlegte. Allerdings nicht ohne zwischendrin ein freundliches Vorwort zu ‘Wildtieren auf der Spur’ zu schreiben, in dem es um Tiere zwischen Harz und Braunschweig geht. Den Job, für die Bundesregierung als Naturschutzbeauftragter tätig zu werden, schmiß er nach ein paar Monaten wieder hin, weil er, wie er uns erklärte, nicht als Feigenblatt für die Nichtachtung der Natur durch deutsche Regierungen mißbraucht werden wollte. Ein Mann mit so viel Charakter und Kenntnissen fehlt heute. Statt dessen bestimmen Figuren wie Gabriel das Naturschutzgeschehen. Armes Deutschland.

PS: Was man im Harz beobachten könnte, wenn gemäß Bundesnaturschutzgesetz Jagd und Forstwirtschaft im Nationalpark aufgeben würde? s. www.buergerinitiative-nationalpark-harz.de

Deutscher Lokalzeitungspreis geht stillschweigend auch an unser-braunschweig.de

April 24, 2009

Dieser erfreuliche Sachverhalt ist durch das regelmäßige Verschweigen der Mißstände erreicht, dessen sich die Braunschweiger Zeitung immer noch befleißigt. Der Abriß eines Jugendzentrums oder gar des eigenen Rathauses werden z. B. erwähnt, aber nicht kommentierend gegeißelt, so dass der Bürger dies nur durch Veröffentlichungen der BIBS oder solcher in unser-braunschweig.de erfahren kann oder auch aus der in großer Auflage erscheinenden Zeitung Unser-Braunschweig.

Auch wenn jetzt vereinzelt in der Braunschweiger Zeitung kritisch darüber berichtet wird, wie fahrlässig etwa mit dem Eigentum Braunschweiger Bürger in Kommunalbesitz durch die eigene Verwaltung und durch den eigenen Rat der Stadt umgegangen wird oder werden soll – s. Riddagshausen-Borek-Berichte – macht eine Schwalbe noch keinen Sommer.  Aber wir rufen der BZ  zu: Weiter so! Bis dahin: unser-braunschweig.de lesen. Damit der Deutsche Lokalzeitungspreis und der Marktplatz der Demokratie Sinn machen.

Grenzwerte und Wertgrenzen

April 23, 2009

Ja der Titel paßt zu einer Veranstaltung mit evangelisch-klerikalem Hintergrund, zum Evangelischen Klosterforum (gestern).Von Professor Gerd Winter erfahren wir, dass Grenzwerte durch vielerlei, weltweit operierende Gremien diskutiert, erörtert und schließlich festgelegt werden. Keiner behält so recht den Überblick, weil ja u.a. auch täglich neue menschengemachte Stoffe in die Umwelt gelangen, es dürften mindestens schon an die Hundertausend sein. Welcher schadet dem Menschen, der Natur, welcher Einfluß ist hinnehmbar, welcher nicht? Auch bei Medikamenten legen diese ihre Bewährungsprobe erst in der Verschreibungspraxis ab. Man hofft, die neuen Stoffe werden schon irgendwie nicht nur dem Hersteller nützen, zumindest im ins Visier genommenen Einzelfall. Das kann man gerade noch feststellen. Was aber passiert mit den Abbauprodukten, den Wechselwirkungen zwischen den Ausgangsstoffen, denen der Abbauprodukte ? Wenn man annimmt, dass jeder Stoff in nur drei weitere zerfällt, hat man schon ein unüberprüfbares Sümmchen von nicht mehr überprüfbaren Wirkungen auf Natur und Menschheit. Beide halten aber viel aus (außer Regenwürmer im Mon810-Feld) und daher gibts immer wieder Neues freizusetzen. Immerhin gibt es in Deutschland Prüfbehörden neuer Gifte, deren Ergebnisse von anderen Behörden bewertet werden, Frau Künast sei Dank, und erst dann werden sie freigesetzt, wenn nichts Gravierendes dagegen spricht, noch nicht.

Im speziellen Fall erfährt man dann, dass es Stoffe gibt, die auch in kleinsten Mengen Menschen krank machen können, so wie Feinstaub. Deshalb lohnt es auch nicht, den Staub zu messen? Jedenfalls hat man bekanntlich die Feinstaubmessung in Braunschweig am Bohlweg aufgegeben, denn das Umweltbundesamt ist weit, in Dessau.

Pflanzenschutzmittel auf Lebensmitteln sollten nicht vorkommen. die Mittel sind aber auf  ihre Sicherheit, durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig, alle überprüft und es gibt einRisikomanagment (gemeinsam abgestimmt duch BVL, ZKI und U-A Dessau, so dass eigentlich nichts passieren kann, außer manchmal, wenn eine Biene den Honig versaut, indem sie von den falschn Blüten zuviel Gift aufnimmt oder irgendeine von den 30 Millionen Wechselwirkungen nicht recht bedacht wurde.

Dann gibt es noch eine Empfehlung für kindliche Handybenutzer: Laßt das sein! Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter.

Und am Ende wissen alle Bescheid, welch hohen Wert alles Menschliche, aber auch die Natur an sich einnimmt in der Wertediskussion. Nächstes Mal ist Otto dran, da geht es dann nicht um Werte, sondern um PR für Braunschweig, und was sowas kostet zu Lasten zum Beispiel von Schulsanierung.

Israel und Palästina – Rainer Zimmer-Winkel sprach in der VHS

April 22, 2009

‘Oslo’  bedeutete noch die Absicht, es miteinander zu probieren. Seitdem setzten beide eher auf Gewalt. Wobei bekanntlich die einen wollen, dass sie nicht mehr mit Raketen bombardiert werden, die anderen es trotzdem tun und folglich schon mal ihre eigenen Frauen und Kinder über die Klinge springen lassen. Nicht nur miteinander sind beide zerstritten sondern auch die Israelis und die Palästinenser untereinander. Die einen sperrten neuerdings ihre Kritiker weg, die andern machen das sowieso und hätten im übrigen in beiden Palästinateilen illegale Regierungen. Machterlangung durch Putsch und Unterlassen fälliger Wahlen seien beobachtbar. In 300 Jahren aber sei auch Israel hinbüber. Das wäre doch allen Muslims klar, weil sich länger ja auch die Kreuzritter nicht hätten halten können.

Was kann also der Mitteleuropäer tun? Sich in Friedensinitiativen dafür einsetzen, dass bezüglich Friedensstiftung  mit Worten und mittels Kaffeetrinken (zur Schaffung einer Kultur des Friedens) eine Truppe entstehen sollte, die in dieser Hinsicht ebenso qualifiziert ausgebildet ist wie ansonsten Soldaten zum Andereumbringen. Am besten man trete daher einer heimischen Friedensinitiative bei.

Also,  jetzt wissen wir, wie der Nahe Osten zu befrieden ist. Ist Rainer Zimmer-Winkel zynisch, wenn seinem Vortrag  bei manchen genau dieser Eindruck entstehen konnte? Das Gegenteil ist der Fall. Gerade an einem Kenner wie ihm nimmt man die tiefe Verzweiflung wahr, die jeden befallen muß, der den wohlgenährten Hass, die  Aggressivität, die Nichtnutzung des menschlichen Gehirns, den Mißbrauch religiöser Vorstellungen und die Pflege  politischer Wahngebilde  direkt vor Ort wahrgenommen hat – das Gegenteil einer Friedenskultur. Diese Hoffnungslosigkeit färbte ab auf seine Zuhörer.

Letzte Chance reich zu werden ohne Arbeit!

April 22, 2009

Aber wie? Zunächst bitten Sie Freunde und Bekannte, aber auch Fremde, Ihnen all  ihr Geld zu geben. Dann lassen sie es verschwinden, am besten allerdings, Sie gründen vorher eine Bank (am besten gleich eine Badbank, das bildet Vertrauen!) und lassen das Geld mittels dieser zu Ihren Gunsten verschwinden. Dann wenden Sie sich an den Staat. Der bürgt dann für das Geld.

Details erfahren Sie bei Ihrem Bankberater etwa bei der Commerzbank. Ein kleiner Tipp: Die hatte es u.a. mit einem Endlosderivat geschafft, Private um ihr Geld zu bringen. Ganz ohne faule Kredite aufzukaufen! Aber deutsche Banken haben noch mehr auf der Pfanne. Sie sprechen dort mit Experten! Achtung: Nach der Wahl wird der Staat nicht mehr für alles bürgen oder bezahlen, was Sie sich angeeignet haben!  Es kann sogar passieren, dass Sie nach der Wahl im Knast landen, wenn nicht vorher alles erledigt ist! Also: Schnell gehandelt und ohne Risiko reich werden. Und sehen Sie sich vor Gangstern vor, die vielleicht auch eine Bank gründen wollen! Seien Sie schneller!