‘Als globales Unternehmen setzt sich VW an allen seinen Standorten
gleichermaßen für die Belange des Artenschutzes ein. Wir respektieren Sinn und Zweck von geschützten Biotopen. Ausgewiesene Naturschutzgebiete und Nationalparks dürfen wirtschaftlich nicht genutzt werden…………’
Das ist ein offizielles Statement der Volkswagen AG, ein Auszug aus einer längeren Stellungnahme zur Firmenpolitik.
Wie verträgt sich das mit dem Wunsch von Volkswagen, den ‘alten’ Wald (artenreich über- und unterirdisch) bei Waggum teilweise zu vernichten, damit eine überflüssige Landebahn für VW-Manager in die Natur hineinbetoniert werden kann? Richtig: Überhaupt nicht.
Darf man jetzt also sagen: Im VW-Konzern gehört Lüge zur Geschäftspolitik? Darf man fragen: Decken Herr Piëch und Herr Winterkorn, die Hauptverantwortlichen des VW-Konzerns, diese Form der Geschäftpolitik, wollen sie ihrem Unternehmen gar schaden?
Oder ist die Nichtbeachtung der Naturschutzbelange – wie in Waggum – weltweites Firmenkonzept?
Darauf sollte jeder seine eigene Antwort finden, vor allem die beiden Herrn Piëch und Herr Winterkorn.
Übrigens findet sich das VW-Statement im Einklang mit dem Bundesnaturschutzgesetz, das bekanntlich im Nationalpark Harz durch die Landesregierung (Wulffs CDU und FDP) durch Forstwirtschaft und Jagd – wirtschaftliche Nutzung – permanent mißachtet wird.












































